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Stunde der Wintervögel

Veröffentlicht am Fr,
10. Jan 2020

Zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ rufen NABU und LBV auf. Vom 10. bis 12. Januar findet die jährliche Vogel-Zählaktion statt. Alle Naturfreunde sind dazu aufgerufen, Vögel zu beobachten und zu melden.

Als ökologischer Lebensmittelhersteller ist Biodiversität für uns nicht nur ein Begriff! Aufgrund unserer Verantwortung setzen wir uns für Artenvielfalt ein und machen auf schädliche Entwicklungen aufmerksam: Summende Bienen, zwitschernde Vögel und die bunte Pflanzenpalette fehlen auf Äckern, da das verwendete Saatgut zumeist nur einseitig ist und von wenigen Unternehmen dominiert wird. Darum setzen wir uns für Artenvielfalt ein!

Die Stunde der Wintervögel - eine Aktion zum Mitmachen

Die „Stunde der Wintervögel“ ist eine Aktion von NABU und LBV, auf die wir aufmerksam machen wollen. Hierbei handelt es sich um eine Vogel-Zählaktion, die jedes Jahr bundesweit stattfindet. Alle Naturfreunde sind dazu aufgerufen vom 10. bis 12. Januar, Vögel in Städten, Dörfern, Gärten und Parks zu beobachten und die Ergebnisse mithilfe eines Meldebogens festzuhalten. Einsendeschluss ist der 20. Januar. Anschließend erfolgt eine Auswertung nach Vogelarten, deren Häufigkeit und der Bestandsentwicklung.

Das Ziel der Aktion ist, ein möglichst genaues Bild von der Vogelwelt in Deutschland zu erhalten. Dabei geht es darum, Veränderungen der Vogelbestände festzustellen. Je mehr Naturfreunde bei der „Stunde der Wintervögel“ mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse, die über mehrere Jahre verglichen werden, um Erkenntnisse zur Entwicklung einzelner Vogelarten zu gewinnen.

Jeder kann bei der Forschung mitmachen, denn außer dem Interesse an der Vogelwelt, benötigst du keine besondere Qualifikation. Du kannst die Vögel ganz bequem in deinem Garten oder vom Balkon aus beobachten. Hier findest du zur Hilfe Steckbriefe der 25 häufigstens Vögel im Garten.

Notiere in dieser Zählhilfe von jeder Art die höchste Anzahl, die du im Laufe einer Stunde gleichzeitig beobachten kannst. So vermeidest du Doppelzählungen.

Deine Ergebnisse trägst du in den Meldebogen ein, den du anschließend an den NABU sendest, online einträgst oder telefonisch deine Beobachtung durchgibst. Einsendeschluss ist der 20. Januar.

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